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Ratgeber Libido: by Denk Nutrition

Frust im Bett! Libidoverlust bei Frauen: Infos & Hilfestellung.

Verschiedene Ursachen – das Alter, Stress, Umweltfaktoren – können zu einem vorübergehenden Verlust der Libido führen. Für Menschen, die von einer sexuellen Unlust betroffen sind, aber natürlich auch für deren Partner, kann dies zu einem herben Verlust der Lebensqualität führen. In unserem Ratgeber möchten wir zu diesem Thema ausführlich informieren, über Ursachen sprechen und ein paar Tipps und konkrete Hilfestellung anbieten.

libido lady Denk Ratgeber Libidoverlust bei Frauen

 

Woran erkennt man Libidoverlust?

Woran erkennt man Libidoverlust?

Eine Libidostörung ist eine Störung des sexuellen Verlangens (sexuelle Appetenzstörung): Sie zählt zu den sogenannten sexuellen Funktionsstörungen. Typischerweise äußert sich eine Libidostörung dadurch, dass jemand zeitweise wiederholt kein Bedürfnis nach sexueller Aktivität verspürt und keine sexuellen Fantasien hat.

Diese sexuelle Lustlosigkeit (Libidomangel) kann bis zum Libidoverlust führen. Betroffene fühlen sich durch sexuelle Annäherungsversuche des Partners belästigt, manche verspüren sogar eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Sexualität (sogenannte sexuelle Aversion)

Eine Libidostörung lässt sich einteilen in:

  • Eine allgemeine oder situationsabhängige sexuelle Unlust – zum Beispiel gegenüber einem bestimmten Partner.
  • Eine sexuelle Aversion oder Sexualangst, die sich in einem ausgeprägten Widerwillen gegen bestimmte Formen oder jede Art von sexuellen Handlungen äußert.

Die Betroffenen meiden sexuelle Aktivitäten vollständig. Jeder Mensch erlebt Sexualität anders. Deshalb ist es nicht eindeutig einzugrenzen, ab wann ein Libidomangel als Störung vorliegt. Wenn der Partner ab und zu keine Lust auf sexuelle Aktivitäten oder Geschlechtsverkehr hat, ist das noch keine sexuelle Funktionsstörung.

Von Libidoverlust sprechen Mediziner erst, wenn sexuelles Verlangen:

  • mindestens sechs Monate lang ganz ausbleibt,
  • wiederholt ausbleibt,
  • mit Leidensdruck verbunden ist.

Was sind die Ursachen für Libidoverlust?

Wenn die Lust schwindet, hat das oft körperliche Ursachen.

Mögliche Ursachen für Libidoverlust sind:

  • Hormonelle Störungen wie Androgenmangel
  • Östrogenmangel bei Frauen (häufig in der Menopause)
  • Einnahme von Antidepressiva
  • Depressionen
  • Stress- und Erschöpfungszustände
  • Alkoholabhängigkeit
  • Schwere körperliche Leiden

Die Gründe für das fehlende Begehren suchen die Betroffenen meist bei sich selbst oder in ihrer Beziehung. Häufig wird Stress als Ursache genannt. Studien haben ergeben: auch Übergewicht, die Einnahme der Pille oder psychische Gründe sind oft Schuld am Fehlen der Leidenschaft.

Wie äußert sich Libidoverlust beim Mann?

Libidoverlust mann

Männer wollen immer! (?) - Ein alter Mythos, dem das starke Geschlecht nur allzu gerne entsprechen möchte. Gelingt das nicht, macht sich Frustration breit. Bei Männern zwischen 18 und 59 Jahren berichten je nach Altersgruppe zwischen 14 und 17 Prozent über eine verminderte Libido. Noch häufiger zählt der vorzeitige Samenerguss zu den sexuellen Problemen der Männer. Andere sexuelle Störungen wie Erektionsprobleme sind ebenfalls mögliche Gründe für Libidoverlust. Bei älteren Männern kann der sogenannte Hypogonadismus zum Libidoverlust führen – darunter versteht man eine Funktionsstörung der Hoden. In deren Folge kann kaum oder kein Testosteron mehr produziert werden. Eine verminderte Libido ist die Folge.

Die mangelnde Lust bereitet Männern zwar zunehmend Probleme, aber im Gegensatz zu Frauen sprechen sie nur selten darüber.

Lustlose Frauen ziehen eher Psychologen oder Psychotherapeuten zu Rate. Wenn Männer keine Lust mehr verspüren, schieben sie es häufig auf zu viel Stress am Arbeitsplatz oder den Leistungsdruck. Oft machen Männer auch die „falsche“ Partnerin dafür verantwortlich.

Bei Libidoverlust: libido lady Denk

Wie äußert sich Libidoverlust bei der Frau?

Jede Frau hat nicht immer gleich viel Lust auf sexuelle Aktivitäten. Doch wenn über Wochen und Monate Lustlosigkeit herrscht und die Betroffene dies belastet, liegt eine Appetenzstörung (Libidostörung) vor. Diese äußert sich als Libidomangel oder vollständiges Fehlen der Libido.

Eine Erregung und ein Orgasmus sind in diesem Fall zwar möglich, aber die Erregung kann herabgesetzt sein. Eine Frau mit Libidostörung hat kein Verlangen danach. Sie sucht von sich aus keine sexuellen Situationen auf oder initiiert solche.

Ein vermindertes Lustempfinden haben die meisten Frauen in den ersten Wochen nach einer Geburt. Dies hängt mit der psychischen und körperlichen Überforderung in dieser Zeit zusammen. Gynäkologische Erkrankungen wie Endometriose, Scheidentrockenheit oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie) können ebenso dazu führen, dass Frauen keine Lust mehr auf Sex haben.

Eine Störung des sexuellen Verlangens hat verschiedene Folgen: Die Partnerschaft leidet unter der fehlenden Bereitschaft zu Sexualität. Die betroffene Frau kann sich gedrängt und überfordert fühlen. Oder sie empfindet sich unter Umständen als minderwertig oder ist depressiv verstimmt. Die Ängste nehmen zu. Der Partner fühlt sich vermeintlich abgewiesen. In nicht wenigen Fällen kommt es zum Bruch der Beziehung.

Was hilft bei Libidoverlust in den Wechseljahren?

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Bislang wurde der Rückgang der Libido während und nach den Wechseljahren vor allem auf die hormonellen Umstellungsprozesse zurückgeführt. Die körperlichen Veränderungen in dieser Zeit sorgen für Verunsicherung. Hitzewallungen und Schweißausbrüche treten vermehrt auf. Viele Frauen fühlen sich dadurch nicht mehr attraktiv. Sie versuchen sich dem körperlichen Kontakt zu entziehen.

Der Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen (Östrogen) führt zu Veränderungen der Scheidenschleimhaut. Diese wird weniger gut durchblutet und befeuchtet, wodurch Schmerzen beim Verkehr entstehen. Das mindert die Lust auf Sex. Abhilfe verschaffen hier hormonhaltige Cremes oder Zäpfchen, eventuell auch Befeuchtungscremes.

Sexualität ist auch im Alter wichtig

Was bei Männern allgemein bekannt und akzeptiert ist, wird für Frauen oftmals unter den Teppich gekehrt: Auch sie haben bis ins hohe Alter hinein sexuelle Interessen und Bedürfnisse. Es ist nachgewiesen, dass Frauen nach den Wechseljahren sexuell genuss- und orgasmusfähig bleiben. Umfragen zufolge bleibt für den Großteil der Frauen ein befriedigendes Sexualleben auch im Alter wichtig.

Unsere 9 Tipps: Was steigert die Libido bei der Frau?

1. Klar kommunizieren

Ehrliche Kommunikation ist bei sexueller Unlust das Wichtigste. So räumen Sie die unausgesprochenen Missverständnisse aus dem Weg. Oft trauen sich Paare nicht gemeinsam darüber zu sprechen, dass der Sex weniger geworden ist. Ein ruhiges Gespräch, ohne Vorwürfe und Forderungen, kann die Situation entlasten und Nähe schaffen.

2. Wünsche äußern

Auch, wenn die Hemmung anfangs groß ist: Sagen Sie ruhig, was Sie sich wünschen!

3. Massagen

Durch Berührungen wird das Kuschelhormon Oxytocin freigesetzt. Es hilft nicht nur, nach dem Sex offen zu kommunizieren, sondern auch davor die Lust zu erhöhen. Durch die Berührung setzen sich Glückshormone frei und lösen Lust auf Mehr aus.

4. Zeit für Zweisamkeit schaffen

Oft ist genügend Lust auf den Partner da, aber im hektischen Alltag mit Kindern und Beruf fehlt die Muße für Zweisamkeit. Ein Kurz-Trip am Wochenende oder ein geplantes Date hilft, die Beziehung emotional und körperlich zu beleben.

5. Hormon-Check machen

Manchmal ist eine Störung oder Schwankung im Hormonhaushalt Grund für die schwindende Libido. Besprechen Sie diese Vermutung mit Ihrem Gynäkologen - ein Bluttest bringt Aufklärung. Fehlende Hormone können eventuell medikamentös ausgeglichen oder der Hormonspiegel über die Ernährung positiv beeinflusst werden.

6. Besten Zeitpunkt wählen

Bei Männern ist der Testosteronspiegel morgens um 30% höher, weshalb sie häufig gleich nach dem Aufwachen Lust auf Sex verspüren. Ist Frau da noch müde und fühlt sich bedrängt, kommt es schnell zu Frust. Hier kann Kommunikation helfen: Beobachten Sie sich selbst und erklären Ihrem Partner, wann Sie am meisten Lust haben. Genau dann sollten Sie sich genügend Zeit für Sex einräumen.

7. Verhütung überprüfen

Hormonelle Verhütungsmittel können die Lust positiv oder negativ beeinflussen – sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, wenn eine Verhütungsumstellung mit vermindertem Lustempfinden einhergeht. Viele Frauen nehmen ein Verhütungsmittel mit hoher Sicherheit als luststeigernd wahr, weil sie den Sex mehr genießen können. Sie müssen sich keine Gedanken um eine ungeplante Schwangerschaft machen.

8. Stress managen

Stress gilt bei Frauen und Männern als Lust-Killer, da eine entspannte Atmosphäre für Viele die beste Voraussetzung für das Liebesspiel ist. Dabei muss der Stress nicht von der Beziehung selbst ausgehen - auch eine zu hohe Belastung im Beruf kann sich negativ auf das Privatleben auswirken. Bewusste Auszeiten, Hilfe bei Überlastung und optimal gestaltete Pausen „entstressen“. So entsteht Ruhe für mehr Lust.

9. Paartherapie aufsuchen

Gibt es nicht nur im Bett, sondern ebenso zwischenmenschliche Probleme in der Partnerschaft, entsteht eine Wechselwirkung: Streitigkeiten machen lustlos, die Paarprobleme verschlimmern sich durch die unerfüllte Sexualität. Wenn es trotz offenen Gesprächen mit Ihrem Partner immer wieder zu Konflikten und sexueller Lustlosigkeit kommt, kann ein Paartherapeut helfen. Besprechen und klären Sie psychische Ursachen mit einem Experten. Das verbessert die Beziehung und Sexualität oft schon nach wenigen Sitzungen.

libido lady Denk

Libido lady Denk - der Libido-Booster speziell für Frauen

Libido Lady Denk ist speziell geeignet für:

  • Gestresste Frauen, die oft müde sind und unter Anspannung stehen
  • Frauen, die leistungsfähig und aktiv sein wollen
  • Frauen in den Wechseljahren

Was sind die Vorteile von libido lady Denk?

  • Langfristige Einnahme für mehr Spaß und Spontanität
  • Effektive Nährstoffkombination aus hochwertigen Pflanzenextrakten
  • Coffein und Vitaminen um die Hormonaktivität zu regulieren
  • Enthält die mexikanische Strauchfpflanze Damiana mit aphrodisierenden Eigenschaften

 

 

Natürliche Aphrodisiaka

Ist von einem Aphrodisiakum die Rede, so ist hiermit ein libidosteigerndes Mittel gemeint. Der Name Aphrodisiakum geht zurück auf die Göttin Aphrodite, derer zu Ehren seinerzeit das Fest Aphrodisiaka gefeiert wurde.

Aphrodisiaka gehören zu den meist verkauften Arzneimitteln rund um den Globus. Bleibt die Lust aus, so scheuen Männer und Frauen keine Kosten, um diesem Problem beizukommen. Doch nicht immer müssen es Medikamente aus der Apotheke sein, welche die Libido steigern. Zahlreichen Kräutern wird nachgesagt, dass sie eine aphrodisierende Wirkung haben.

Manche Pflanzen enthalten sogenannte Phytohormone. Das sind pflanzliche Stoffe mit hormonähnlicher Wirkung. Sie wirken daher im komplizierten endokrinen System oft regulierend und bringen auf diese Weise die gesunde Libido wieder zum Vorschein.

Pflanzen für die Libido

Wilde Yamswurzel: Die Mexican Wild Yam stammt aus Südamerika und kann sowohl von Frauen als auch von Männern bei mangelnder Libido angewendet werden.

Damiana: Seit Jahrhunderten werden die Extrakte der mexikanischen Strauchpflanze als natürliches Aphrodisiakum angewendet. In der Kombination mit effektiven Nährstoffen aus hochwertigen Pflanzenextrakten, Coffein und Vitaminen entsteht aus diesen Extrakten ein wahrer Libido-Booster für die Frau.

Dong Quai: Dieses aus China stammende Heilkraut ist in Europa seit Jahrhunderten als Engelwurz bekannt und wird auch als „weiblicher Ginseng“ bezeichnet. Es handelt sich um ein Frauen- Heilkraut mit östrogenausgleichender Wirkung. Es wird bei Wechseljahresbeschwerden, wie Libidomangel und vaginaler Trockenheit angewendet.

Maca: Die Wunderknolle aus Südamerika gilt als wahres Superfood. Sie ist ein beliebtes Mittel zur Behebung von mangelnder Libido.

Mönchspfeffer: Mönchspfeffer ist ein natürlicher Prolaktinhemmer. Wird Prolaktin gehemmt, dann hebt dies die Libido – und genau das ist der Wirkmechanismus des Mönchspfeffers. Eine Libido steigernde Wirkung ist erst bei Dosen über 480 mg und mehr pro Tag zu erwarten.

Granatapfel: Sowohl die Granatapfelkerne als auch der Granatapfelsaft wirken als Libido-Booster.

Fazit

Die Libido ist ein außerordentlich komplexes Phänomen. Manchmal genügt es, seine Lebensumstände etwas anzupassen, aber oft muss man an mehreren Stellen intervenieren. Da die Liebe auch in ihrem körperlichen Ausdruck ein wesentlicher Aspekt des Menschseins ist, ist sie dem möglicherweise notwendigen Aufwand aber in jedem Falle mehr als wert.