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Ratgeber Libido: by Denk Nutrition

Frust im Bett! Libidoverlust bei Frauen: Infos & Hilfestellung.

Verschiedene Ursachen – das Alter, Stress, Umweltfaktoren – können zu einem vorübergehenden Verlust der Libido führen. Für Menschen, die von einer sexuellen Unlust betroffen sind, aber natürlich auch für deren Partner, kann dies zu einem herben Verlust der Lebensqualität führen. In unserem Ratgeber möchten wir zu diesem Thema ausführlich informieren, über Ursachen sprechen und ein paar Tipps und konkrete Hilfestellung anbieten.

libido lady Denk Ratgeber Libidoverlust bei Frauen

 

Was tun, bei Libidoverlust?

Woran erkennt man Libidoverlust?

Unter Libidoverlust leiden Frauen wie Männer. Woher kommt diese Lustlosigkeit? Und wie können Sie der Flaute im Bett Abhilfe verschaffen? Viel mehr Menschen leiden unter Libidoverlust als man vermuten würde. Ungefähr 30 Prozent aller Frauen im Alter zwischen 18 und 59 Jahren bekunden ein mangelndes Interesse an Sex. Bei den über sechzig jährigen Frauen sind es sogar 86 Prozent.

Lust auf Sex und auf den Partner zeichnet eine gesunde Libido aus. Durch viele Faktoren, die unser Leben auch in anderen Bereichen beeinflussen, wie Stress und Konflikte, kann die Libido gestört werden. Erkrankungen können ebenso die Ursache dafür sein. Es ist nicht sinnvoll, eine Störung der Libido einfach hinzunehmen.

Die Libido ist die Energie des Sexualtriebs, ist die Lust nach Geschlechtsverkehr. Die Libido ist bei jedem Menschen anders ausgeprägt, der individuelle Lustrhythmus wird durch die eigene Psyche und die körpereigenen Sexualhormone gesteuert. Die Libido hat nichts mit der Potenz zu tun, denn Potenz steht für Häufigkeit und Fähigkeit, um in der Lage zu sein, Sex auszuüben.

Auch wenn wir Sex offensichtlich als eine körperliche Angelegenheit sehen – das Gefühlsfeuerwerk entsteht im Gehirn. Alle Eindrücke und Reize werden dort in ein Gefühl übersetzt: die sexuelle Erregung. Was also tun, wenn die Lust ausbleibt und was sind die Auslöser dafür?

Das Verlangen im Kopf

Unser sexuelles Verlangen entsteht im Gehirn und wir nehmen ein Gefühl der Erregung wahr. Durch das sexuelle Verlangen wird im Körper eine Reaktion ausgelöst. Kurz: Die Erregung ist die physiche Folge unseres Verlangens.

Im Prinzip entsteht die Lust immer gleich. Egal, ob Sie Essen, Trinken oder es um Sex geht: Bei einer Berührung der Haut werden die Impulse durch feine Sensoren an die Großhirnrinde weitergeleitet. Dieser Vorgang mobilisiert wiederum unser Emotions- und Belohnungszentrum im Gehirn – das limbische System.

Der Hypothalamus ist der Tatort unserer Lust. Das Zusammenspiel von Nervensystem und Hormonen wird in der Hirnregion hergestellt. Dieser Bereich des Gehirns ist in gewisser Weise unser Beschützer: es lässt uns in Stress- und Angstsituationen blitzschnell reagieren. Der Hypothalamus gibt zum Beispiel binnen Millisekunden den Befehl weiter an die Niere, das Stresshormon Adrenalin auszuschütten. Er ist in der Lage damit unseren Organismus zu schützen und stets in Alarmbereitschaft zu sein.

Keine Lust? Kein Grund zur Panik!

Manche Menschen haben täglich Lust auf Sex, anderen reicht es einmal in der Woche oder einmal im Monat. Es gibt auch Menschen, die keinerlei Bedürfnis nach sexuellem Kontakt haben und dabei auch nichts vermissen. Natürlicherweise verringern sich auch mit dem Alter die sexuellen Bedürfnisse. Das alles ist nicht ungewöhnlich und kann vollständig "normal" sein.

Wenn jedoch bei einem vorher sexuell aktiven Menschen das sexuelle Bedürfnis in kurzer Zeit stark nachlässt oder komplett verschwindet, liegt eine ganz andere Situation vor. Meist leidet auch der Partner sehr darunter.

Woran erkennt man Libidoverlust?

Als Libidostörung bezeichnet man eine Störung des sexuellen Verlangens (sexuelle Appetenzstörung): Sie zählt zu den sogenannten sexuellen Funktionsstörungen.

Eine Libidostörung äußert sich typischerweise dadurch, dass jemand keine sexuellen Fantasien hat und zeitweise sogar kein Bedürfnis nach sexueller Aktivität verspürt. Diese sexuelle Lustlosigkeit – auch als Libidomangel bezeichnet – kann bis zu einem gänzlichen Verlust der Libido führen. Oft fühlen sich Betroffene durch die sexuellen Annäherungsversuche des Partners belästigt. Manche reagieren sogar mit einer ausgeprägten Abneigung gegenüber sexuellen Annäherungen (sogenannte sexuelle Aversion).

Eine Libidostörung lässt sich einteilen in:

  • Eine situationsabhängige oder auch allgemeine sexuelle Unlust – häufig gegenüber einem bestimmten Partner.
  • Eine generelle sexuelle Abneigung oder Sexualangst. Das kann sich bis zu einem ausgeprägten Widerwillen gegen bestimmte Formen oderjeglicher Art von sexuellen Handlungenauswirken. Die Betroffenen meiden in diesem Fall teilweise vollständig sexuelle Aktivitäten.

Da jeder Mensch Sexualität anders erlebt, lässt sich allerdings nicht eindeutig eingrenzen, wann ein Libidomangel als Störung einzustufen ist. Hat der Partner einmal keine Lust auf sexuelle Annäherung und möchte keinen Geschlechtsverkehr, spricht man noch nicht von einer sexuellen Funktionsstörung. Ein Libidoverlust wird von Medizinern erst dann bestätigt, wenn das sexuelle Verlangen für mindestens ein halbes Jahr ganz ausbleibt oder die sexuelle Unlust wiederholt auftritt und beim Betroffenen einen Leidensdruck verursacht.

Was können die Ursachen für Libidoverlust sein?

Auch körperliche Ursachen können der Grund sein, wenn die Lust schwindet. Zum Beispiel durch:

  • Antidepressiva, die eingenommen werden
  • Störungen im Hormonhaushalt, z.B. Androgenmangel
  • Mangel an Östrogen (z.B. in der Menopause)
  • Erschöpfungszustände und Stress
  • Depressionen
  • schwere Erkrankungen
  • Alkoholabhängigkeit

Wie äußert sich Libidoverlust beim Mann?

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Männer wollen immer! (?) – diesem alten Mythos möchte das starke Geschlecht gerne entsprechen. Gelingt das nicht, kann sich Frustration breit machen.

Zwischen14 und 17 Prozentder Männer im Alter zwischen 18 und 59 Jahren berichten je nach Altersgruppe über eine verminderte Libido. Nur der vorzeitige Samenerguss wird noch häufiger unter den sexuellen Problemen der Männer genannt.

Auch ältere Männer können einen Libidoverlust durch Hypogonadismus entwickeln. Dies ist eine Störung in den Hoden, wobei im Verlauf wenig oder kein Testosteron mehr produziert wird. Die Folge ist eine verminderte Libido. Weitere sexuelle Störungen wie Erektionsprobleme sindebenso mögliche Gründe für einen Libidoverlust.

Männern bereitet mangelnde Lust zwar zunehmend Probleme, aber im Gegensatz zudenFrauen sprechen sie nur selten darüber. Die lustlose Frau hingegen konsultiert eher einen Psychotherapeuten oder Psychologen. Wenn dem Mann die Lust verloren geht, schiebt er es oft auf zu viel Stress in der Arbeit oder den Leistungsdruck. Häufig geben Männer auch die „falsche“ Partnerin als Grund an.

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Wie zeigt sich Libidoverlust bei der Frau?

KeineLust auf sexuelle Aktivitäten? Das passiert jeder Frau einmal. Doch wenn die Lustlosigkeit über Wochen und Monate herrscht und die Betroffenedadurch belastet ist, dann liegt eine Appentenzstörung (Libidostörung) vor. Es entwickelt sich ein Libidomangel oder sogar ein vollständiges Fehlen der Libido.

Eine Erregung bis hin zum Orgasmus ist in diesem Fall zwar möglich, aber die Erregung kann herabgesetzt sein. Die Frau mit einer Libidostörung hat kein Verlangen nach Sexualität und wird von sich aus sexuellen Situationen vermeiden.

Nach einer Geburt verspüren die meisten Frauen eine verminderte Libido. Während dieser Zeit hängt das oft mit der körperlichen und psychischen Überforderung zusammen.

Auch gynäkologische Beschwerden wie Scheidentrockenheit, Endometriose oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können der Grund sein, dass Frauen weniger Lust auf Sex haben.

Eine Störung der Lust kann Folgen haben: Die Partnerschaft leidet irgendwann unter der fehlenden Bereitschaft zur Sexualität. Betroffene Frauen fühlen sich überfordert und gedrängt. Sie können sich unter Umständen minderwertig fühlen, depressive Verstimmungen bekommen und Ängste könnten zunehmen. Der Partner dagegen kann diese vermeintliche Abweisung missverstehen. Immer wieder ausbleibende Lust kann bis zum Bruch der Beziehung führen.

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Was hilft bei Libidoverlust in den Wechseljahren?

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Bislang wurde der Rückgang der Libido in und nach den Wechseljahren vor allem auf die hormonellen Umstellungsprozesse zurückgeführt. So können diekörperlichen Veränderungen in dieser Zeit, zum Beispiel die auftretenden Hitzewallungen oder Schweißausbrüche, für Verunsicherung sorgen. Viele Frauen fühlen sich dadurch nicht mehr attraktiv und versuchen, sich dem körperlichen Kontakt zu entziehen.

Der Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen, den Östrogenen, führt zu Veränderungen der Scheidenschleimhaut.

Diese wird weniger gut durchblutet und befeuchtet, wodurch Schmerzen beim Verkehr entstehen. Das mindert natürlich die Lust auf Sex. Abhilfe könnenhier hormonhaltige Cremes oder Zäpfchen, eventuell auch Befeuchtungscremesschaffen.

Sexualität ist auch im Alter wichtig

Was bei Männern allgemein bekannt und akzeptiert ist, wird für Frauen oftmals unter den Teppich gekehrt: Auch sie haben bis ins hohe Alter hinein sexuelle Interessen und Bedürfnisse. Auch Frauen nach den Wechseljahren bleiben sexuell genuss- und orgasmusfähig – das wurde sogar nachgewiesen. Umfragen zufolge bleibt für einen Großteil der Frauen auch im Alter ein befriedigendes Sexualleben wichtig.

Unsere 9 Tipps: Was steigert die Libido bei der Frau?

Hier unsere 9 Tipps für mehr Lust:

1. Ehrliche Kommunikation

Bei sexueller Unlust ist das Wichtigste mit dem Partner klar zu kommunizieren - mit und ohne Worte. Missverständnisse können so aus der Welt geschafft werden. Paare trauen es sich oft nicht anzusprechen, dass der Sex weniger geworden ist. Ein offenes Gespräch, ohne Forderungen und Vorwürfe kann die Situation erleichtern und Lust schaffen.

2. Entspannungsmassagen

Durch den Hautkontakt und den Berührungen wird Oxytocin freigesetzt – das sogenannte Kuschelhormon. Das erhöht nicht nur die körperliche Lust, sondern verhilft auch zu einer besseren Kommunikation nach dem Sex. Die Berührungen lösen im Körper Glückshormone aus und die Lust auf Mehr steigt.

3. Äußern Sie Wünsche!

Auch, wenn es anfangs Überwindung kostet: Sprechen Sie über Ihre Vorstellungen! Ihr Partner erfüllt Ihnen sicher gerne Ihre sexuellen Wünsche und wird seine Lustlosigkeit schnell vergessen.

4. Hormone checken lassen

Eine schwindende Libido kann manchmal der Grund für eine Schwankung oder Störung im Hormonhaushalt sein. Sprechen Sie mit Ihrem Gynäkologen darüber - ein Bluttest bringt oft Aufklärung. Eine gute Möglichkeit ist, die fehlenden Hormone medikamentös auszugleichen oder den Hormonspiegel über die Ernährung positiv zu beeinflussen.

5. Zeit zu Zweit

Die Lust auf den Partnerist da, aber oft fehlt den Paaren im hektischen Alltag mit Beruf und Kindern die Zweisamkeit. Gönnen Sie sich einen Kurz-Trip über das Wochenende oder planen Sie ein Date am Abend. Sie beleben damit emotional die Beziehung und kommen sich körperlich wieder näher.

6. Verhütung

Ein vermindertes Lustempfinden kann oft auch die Ursache von hormonellen Verhütungsmitteln sein. Besprechen Sie das mit Ihrem Gynäkologen, ob in diesem Fall eine Verhütungsumstellung in Frage kommt. Viele Frauen nehmen übrigens ein Verhütungsmittel als luststeigernd wahr. Sie genießen den Sex mehr, weil sie sich über eine ungewollte Schwangerschaft keine Gedanken machen müssen.

7. Keinen Stress bitte!

Stress ist der Lust-Killer schlechthin – für Frauen wie Männer. Eine entspannte Atmosphäre gilt bei Paaren als beste Voraussetzung für das Liebesspiel. Stress muss es dabei gar nicht in der Beziehung selbst geben. Auch eine Überlastung im Alltag kann in Stress ausarten und das Privatleben negativ beeinflussen. Nehmen Sie sich bewusst Auszeiten und „entstressen“ Sie sich! So kommt ganz allein die nötige Ruhe für mehr Lust.

8. Bester Zeitpunkt?

Wann haben Sie am meisten Lust? Männer verspüren in der Regel morgens Lust auf Sex. Das liegt daran, dass der Testosteronspiegel nach dem Aufwachen 30 % höher ist als über den restlichen Tag. Frau dagegen fühlt sich oft noch zu müde und schnell bedrängt. Schnell kann es da im Bett zu Frust kommen. Sprechen Sie miteinander darüber: Wann haben Sie am meisten Lust. Versuchen Sie sich bewusst dann Zeit zu nehmen - für die schönste Sache der Welt.

9. Paartherapie

Schnell kann in einer Liebesbeziehung eine Wechselwirkung entstehen: Wenn es nicht nur sexuelle Probleme gibt, sondern auch die Partnerschaft belastet ist. Sexualität, die auf der Strecke bleibt und ständige Streitereien lässt Paarprobleme schlimmer erscheinen. Kommt es trotz offener Gespräche mit Ihrem Partner wiederholt zu Konflikten und sexueller Lustlosigkeit? Dann lassen Sie sich von einem Paartherapeuten beraten. Der Experte klärt psychische Ursachen auf und bespricht mit Ihnen, wie Ihre Beziehung und Sexualität wieder verbessert werden kann.

Natürliche Aphrodisiaka – Pflanzen für die Libido

Sprechen wir von einem Aphrodisiakum, so ist hiermit ein Libido steigerndes Mittel gemeint. Der Göttin Aphrodite haben wir den Namen Aphrodisiakum zu verdanken. Ihr zu Ehren wurde seinerzeit das Fest Aphrodisiaka gefeiert.

Aphrodisiaka zählen zu den meist verkauften Arzneimittelnauf der Welt. Wenn die Lust also mal ausbleibt, scheuen Männer und auch Frauen keine Kosten, um diesem Problem beizukommen. Doch es müssen nicht immer Medikamente aus der Apotheke sein, um die Libido anzukurbeln. Zahlreichen Kräutern wird ebenso eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. In einigen Pflanzen sind Phytohormone enthalten. Das sind pflanzliche Stoffe mit einer hormonähnlichen Wirkung. Sie beeinflussen den endokrinen Kreislauf und regulieren das komplizierte System. Auf diese Weise beleben sie die gesunde Libido wieder.

Wilde Yamswurzel: Die Mexican Wild Yam stammt aus Südamerika und kann sowohl von Frauen als auch von Männern bei mangelnder Libido angewendet werden.

Damiana: Schon seit Jahrhunderten werden die Extrakte der mexikanischen Strauchpflanze als natürliches Aphrodisiakum angewendet. In der Kombination mit effektiven Nährstoffen aus hochwertigen Pflanzenextrakten, Coffein und Vitaminen entsteht aus diesen Extrakten ein wahrer Libidobooster für die Frau

Maca: Die Wunderknolle aus Südamerika gilt als wahres Superfoodund alsbeliebtes Mittel zur Behebung von mangelnder Libido.

Granatapfel: Sowohl die Granatapfelkerne als auch der Granatapfelsaftwirkt als Libido-Booster.

Lust auf ein Liebesrezept?

Liebe geht bekanntlich durch den Magen...
Wer kennt die Phasen nicht, in denen das Bett ausschließlich zum Schlafen genutzt wird. Doch keine Sorge. Es ist gar nicht schwer, die Erotik wieder zurückzuholen – und das kann zudem ganz schön lecker sein.
Unser Tipp: Mit einer begleitenden Chili-Schokoladensauce im Hauptgang und einer Liebesapfel-Eiscreme zum Dessert werden müde Geister wieder munter. Das Rezept finden Sie hier.

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Libido lady Denk - der Libido-Booster speziell für Frauen

Libido Lady Denk ist speziell geeignet für:

  • Gestresste Frauen, die oft müde sind und unter Anspannung stehen
  • Frauen, die leistungsfähig und aktiv sein wollen
  • Frauen in den Wechseljahren

Was sind die Vorteile von libido lady Denk?

  • Langfristige Einnahme für mehr Spaß und Spontanität
  • Effektive Nährstoffkombination aus hochwertigen Pflanzenextrakten
  • Coffein und Vitaminen um die Hormonaktivität zu regulieren
  • Enthält die mexikanische Strauchfpflanze Damiana mit aphrodisierenden Eigenschaften

Fazit

Die Libido ist ein außerordentlich komplexes Phänomen. Es genügt manchmal schon, seinen Lebenswandel etwas anzupassen. Oft müssen mehrere Lebensumstände berücksichtigt werden. Ein wesentlicher Aspekt des Menschseins ist aber auch die Liebe in ihrem körperlichen Ausdruck. Darum ist ein notwendiger Aufwand in jedem Fall lohnenswert.