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Ratgeber Potenz: by Denk Nutrition

Die Leistungsfähigkeit des Mannes: Einfluss auf die männliche Potenz?

Höher, schneller, weiter! Dieses Motto ist in der heutigen Zeit so gegenwärtig wie nie und nun auch in unseren Schlafzimmern ein Thema. Normaler Sex ist dagegen „Sex von gestern“. Er wird als angestaubter Blümchensex belächelt.
Ein erfülltes Sexleben zu haben ist für viele Menschen nicht nur die schönste Nebensache der Welt. Wir sind inspiriert von den modernen Medien, die es uns vorleben. Sommerlich leicht bekleidete Frauen lächeln von Plakaten und die Männer stehen zu jeder Zeit bereit. Filme wie „Fifty Shades of Grey“ zeigen uns das neue Sexleben und die Offenheit für Lust auf Mehr: Doch die wenigsten Paare sind diesen Anforderungen im wahren Leben gewachsen. Männern wird damit eine stetige Leistungsfähigkeit abverlangt.

Die „neue“ Lust

Die Missionarsstellung gehört zur alten Schule oder wer gibt sich heute noch damit zufrieden? Experten sind sich einig: Sex gewinnt zunehmend an körperlicher Performance verbunden mit Stress für beide Partner. Doch warum reicht uns der einfache Kuschelsex nicht mehr? Guter Sex wird mit der Leistungsfähigkeit des Mannes gleichgesetzt.

Männer sowie Frauen haben ähnlich hohe Erwartungen an ihr Sexleben. Dabei scheint das Alter keine Rolle zu spielen. Serien wie „Sex and the City“ machen uns deutlich, dass sich auch reifere Frauen ein abwechslungsreiches und erfülltes Sexleben wünschen. Nicht ohne ein Zwinkern wird die männliche Hauptrolle bezeichnenderweise nur „Mr. Big“ genannt. Die Einstellung zum modernen Sexleben setzt sich auch nach der Erfolgsserie weiter durch. Kein Wunder also, dass Leistungsdruck in unserer Gesellschaft enorm gestiegen ist.

Was umfasst die sexuelle Leistungsfähigkeit des Partners?

Die sexuelle Leistungsfähigkeit ist ein weitreichender Begriff. Er beschreibt die Fähigkeit des Partners, eine/n Frau/Mann sexuell befriedigen zu können – mit allem was dazu gehört. Die wichtigste Voraussetzung ist, überhaupt zu wollen: Also Lust zu verspüren - die Libido.

Die wichtigsten Elemente der männlichen Potenz sind:

  • Libido: Der Antrieb bzw. die Lust jemanden erobern zu wollen.
  • Erektionsfähigkeit: Im Normalfall ist eine Erektion nötig, um sexuell aktiv werden zu können.
  • Erektionsqualität: Ebenso von Bedeutung ist, wie  ausdauernd die Erektion ausfällt.
  • Durchhaltevermögen: Ausdauer ist entscheidend! Frauen kommen später zum Höhepunkt als Männer.

Warum kann die männliche Potenz „schwächeln“?

Wenn die sexuelle Leistungsfähigkeit schwindet, bedeutet das einen Albtraum für alle Männer. Es gibt kaum einen Mann, der das nicht schon erlebt hat... Aber: Männer können was für ihre Potenz tun - und zwar unabhängig vom Alter!

Männer können ihre körperliche Performance selbst beeinflussen. Der Lebensstil spielt dabei eine wichtige Rolle, wie die Qualität der Erektion ausfällt. Einer der wichtigsten Faktoren ist ein zu hohes Körpergewicht. Das Herz ist dadurch stärker belastet und ein hoher Blutdruck kann die Folge sein. Das kann zu Hormonveränderungen und Diabetes führen. Alle diese Beschwerden wirken sich letztlich auch negativ auf die sexuelle Leistungsfähigkeit aus.

Beginnen Sie am besten damit, Ihren Speiseplan anders zu gestalten und viel Obst und Gemüse zu essen. Die körperliche Performance ist generell positiv beeinflusst durch eine mit Antioxidantien angereicherte Ernährung. Molkereiprodukte und Fleisch sollten in Maßen gegessen werden, Fisch hingegen sollte häufiger auf dem Speiseplan stehen. Kurz: Eine mediterrane leichte Ernährung kommt der allgemeinen Gesundheit sowie sexuellen Leistungsunterstützung besonders zugute.

Eine gesunde Ernährung sollte unbedingt auch mit Sport verknüpft werden. Wer auch im Alter nicht auf seine gesunde Erektionsfähigkeit verzichten möchte, sollte aktiv bleiben und sich regelmäßige bewegen, um die körperliche Leistungsfähigkeit zu behalten. Hierfür benötigen Sie keine Dauerkarte im Fitnessstudio. Gehen Sie Treppen, anstatt den Fahrstuhl zu nehmen und machen Sie häufiger einen strammen Spaziergang. Damit haben Sie schon viel für Ihre (sexuelle) Gesundheit getan.

Der Lust-Killer: Druck auf die Leistungsfähigkeit

In unserer Geschichte spielte die weibliche Lust eher eine geringe Rolle und der Sex war vor allem den Männern sehr wichtig. Die Zeit hat sich jedoch in den letzten fünfzig Jahren gewandelt. Frauen legen mittlerweile großen Wert auf guten und abwechslungsreichen Sex. Da kann es schon mal passieren, dass der Partner unter Druck gerät, wenn auch der weibliche Part beim Liebesspiel auf seine Kosten kommen will.

Am besten immer und allgegenwärtig: Standfestigkeit und eine ausdauernde Performance sind gefragt. Nebenbei sollte der Sex aufregend und abwechslungsreich sein. Keine Frage, dass die Partner schnell überfordert sind – vor allem junge Paare. Die Erwartungshaltung ist hoch gesteckt und so kommt es immer wieder vor, dass am Ende die Lust komplett auf der Strecke bleibt. Sex wird immer mehr zu einer Aufgabe und Männer verlieren unter diesem Druck zunehmend die Lust.

Liebestöter Stress

Es gibt viele Gründe dafür, wenn das beste Stück nicht will. Müdigkeit, aber auch besonders Stress und das "Gläschen zu viel" verpatzen manche Liebeskür.

Durch den inneren Stress werden im Körper Hormone wie Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet. Das führt dazu, dass sich die Arterien verengen. Der Körper ist nun in Bereitschaft für Kampf oder Flucht. Das hat zur Folge, dass die Blutversorgung im Penis abnimmt und keine Erektion entstehen kann. Bei ständig stressgeplagten Männern fällt das Testosteron in den Keller und die Lust verschwindet komplett.

Also: kommen Sie zur Ruhe und lassen Sie es einfach passieren. Denn: Sex entspannt!

Was ist gut für die männliche Potenz?

Unsere Tipps gegen die Flaute in der Hose:

  1. Wenn Sie müde sind, ist es kein Wunder, wenn sich Ihr Penis nicht auf den bevorstehenden Sex freuen kann. Das Liebesspiel könnte zu einer Hängepartie werden. Ebenso spielen Zeitdruck und finanzielle Ängste eine Rolle ihn  lahmzulegen.

  2. Sollte einmal "tote Hose" in Ihrer Hose sein, sind Sie vielleicht gedanklich noch im Büro und zählen den Umsatz in der Firma. Das wird Sie ausbremsen beim gemeinsamen Liebesspiel und Sie sollten sich einzig und allein auf Ihre Partnerin gedanklich konzentrieren.

  3. Ein Gläschen Wein senkt die Hemmschwelle – das kennen wir. Es kann sich positiv auf die Erektion auswirken, da sich die Gefäße erweitern. Doch Vorsicht: Zuviel Alkohol kann schnell ins Gegenteil umschlagen und den kleinen Freund schlapp machen.

  4. Kein Anschluss unter dieser Nummer sollten Sie sich beim Sex zu Herzen nehmen. Trennen Sie sich besser von Ihrem Handy während des Liebesspiels. Sie könnten sonst den Unmut Ihrer Partnerin auf sich ziehen und wären selbst wahrscheinlich sehr unentspannt.

  5. Wir wissen, dass sich bei Kälte die Blutgefäße zusammen ziehen.. Was bei einem Sprung ins kalte Wasser passiert, kennen Sie. Heizen Sie deshalb gut ein vor Ihrer Liebesnacht, denn sonst kann ein aufregendes Vorspiel ganz schnell zu einer „Zitterpartie“ werden.

  6. Lassen Sie sich Zeit für die schönste Sache der Welt. Anspannung und Nervosität ist ein Killer für erfüllten Sex. Machen Sie sich keinen Druck – auch ein schönes Liebesspiel kann sehr erfüllend sein. Entspannen Sie sich zu zweit bei einer Massage oder in einem warmen Bad. Es muss nicht immer zum Äußersten kommen – genießen Sie einfach... dann geht alles seinen Weg.

Wie kann man(n) die sexuelle Leistungsfähigkeit unterstützen?

Sie haben es in der Hand! Mit Prävention können Sie Ihre Manneskraft selbst steuern. Wir erklären ganz einfache Selbsthilfemaßnahmen wie Ihre männlichen Organe noch lange Zeit gut in Form bleiben.

Herzschutz ist Potenzschutz:

Meiden Sie besonders eine fettige Ernährungsweise sowie  Nikotin. Das sind zusätzliche Risikofaktoren, die Ihre Gefäße verstopfen können. Oft verengen Arterien durch Arteriosklerose - was sich auch auf den Penis negativ auswirkt. Er wird nur mehr unzureichend mit Blut versorgt und kann dadurch schwer erigieren und eine Erektion dauerhaft halten.

Nichtraucher sind standfester:

Bei Rauchern leidet die Erektionsfähigkeit in doppeltem Sinn: Zum einen kann es langfristig zur Arteriosklerose führen, aber auch jeder einzelne Zug am Glimmstengel führt unmittelbar zu einer Verengung der Gefäße im Penis. Für eine gute Erektion braucht man jedoch weite Gefäße.

Dem Orgasmus ein großes Hoch:

Studien belegen, dass mehrere Orgasmen dazu führen, dass  sich dadurch der Testosteronspiegel im Blut dreimal erhöht. Dieser angenehme Nebeneffekt beschert uns nicht nur weiterhin viel Lust, sondern er verbessert auch unsere Stimmung, unser Gedächtnis und die Leistungsfähigkeit beim Sport.

Was die Natur zu bieten hat: Pflanzliche Unterstützung

  • Damiana (Turnera diffusa): Die Damiana zählt zu den Safranmalven unter den Heilpflanzen und ist in Amerika beheimatet. Dort wächst sie im Nord- und Südteil des Kontinents. Ein Teil der Inhaltsstoffe besteht überwiegend aus Terpenen. Diese wirken stark durchblutungsfördernd.

  • Ginkgo (Ginkgo biloba): Den Ginkgobaum wächst überall auf der Welt. Die Pflanze hat eigentlich seinen Ursprung in China. In vielen Studien wurden positive Effekte auf die durchblutungsfördernden Eigenschaften nachgewiesen. Daher nutzt man sie gern zur körperlichen Leistungsunterstützung. Eine Nährstoffkombination mit hochwertigen Pflanzenextrakten aus Maca und Ginkgo Biloba ist idealfür starke und aktive Männer.

  • Maca-Wurzel (lepidium meyenii): Die Maca-Wurzel ist ein ist eine kartoffelähnliche Knolle, die aus Südamerika stammt. In den Anden ist sie sogar ein Nahrungsmittel und wird dort schon Tausende von Jahren angebaut. Die gemahlene Maca-Wurzel verhilft neben einer luststeigernden Wirkung auch die positive Unterstützung des Allgemeinbefindens und dient der Energiesteigerung.
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man active Denk: Energie und Leistungsfähigkeit für den Mann

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  • Ideal für starke und aktive Männer: für einen normalen Energiestoffwechsel
  • Mit Vitamin B6 zur Regulation der Hormonaktivität und Zink für einen normalen Testosteronspiegel im Blut
  • Für Männer unter Leistungsdruck
  • Für Gestresste Männer
  • Für Männer die ihre Leistung und Aktivität steigern wollen

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Was fördert die männliche Potenz? Unsere 3 Tipps:

  1. Trainieren Sie Ihre Potenzmuskeln

    Beckenbodenübungen kommen nicht nur Frauen zugute, auch Männer können dadurch ihre Erregungsfähigkeit verbessern. So geht‘s: Stellen Sie sich aufrecht mit leicht angewinkelten Knien hin, die Füße sind in Schulterbreite auseinander. Nun spannen Sie die Pobacken an und pressen sie fest zusammen. Jetzt heben Sie gleichzeitig den Penis zum Bauch an. Wenn Sie die Übung richtig machen, spüren Sie Ihre  Muskelsanspannung am Damm.

  2. Gemüse gibt Ihnen Kraft

    Diese Langzeitstudie kommt aus Neapel und bewies jetzt: Durch kalorienreduzierte Nahrung mit Obst und Gemüse sowie Ballaststoffen konnte man die sexuelle Leistung bei Männern signifikant steigern. Also: Der Killer der Potenz ist fettreiches Essen! Dabei entscheidet in der heutigen Zeit nicht mehr der Body-Mass-Index, sondern jeder Zentimenter Umfang am Bauch. Dieser sollte bei Männern unter 102 Zentimetern liegen. Ein höherer Umfang gelte als sehr kritisch, so die Expertenmeinung.

  3. Natürliche „Aphrodisiaka:

    Knabbern Sie Haselnüsse und Mandeln - sie fördern die Produktion von Endorphinen. Die lösen Glücksgefühle aus und bringen Ihr Sexleben in Schwung. Selbst Schokolade macht nicht nur happy, sondern auch sinnlich – durch den Erotikstoff Phenylethylamin. Aromastoffe und ätherische Öle (zum Beispiel in Sellerie und Muskat) sind an einer Reihe von Stoffwechselvorgängen beteiligt, die unser Sexualleben positiv beeinflussen.

Diese Lebensmittel machen Lust:

Austern: Es mag lustvoll erscheinen, wenn aus einer Auster geschlürft wird. Aber nicht nur geschmacklich und optisch inspirieren Austern unsere Potenz. Ein überdurchschnittlich hoher Zinkanteil lässt die Testosteronproduktion ansteigen.

Bananen: Ein hoher Kaliumgehalt lässt den Blutdruck sinken. Der dadurch entstehende gute Blutfluss kurbelt die Erektion an.

Eier: Hühnereier enthalten alle wichtigen Vitamine. Dazu ebenso Spurenelemente wie Zink, Kalium und Selen sowie viele Mineralstoffe, die unsere sexuelle Leistungsfähigkeit fördern.

Erdbeeren: In Ihnen ist mehr Vitamin C enthalten als in Orangen. Das Vitamin und auch Zink steckt in den kleinen Kernen der beliebten Frucht. Sie sollen unsere Lust ankurbeln.

Ingwer: Im asiatischen Raum kennt man schon lange die leistungsunterstützende Wirkung von Ingwer. Der aromatisch-scharfen Wurzel wird eine antibakterielle Wirkung nachgesagt und soll gegen Übelkeit helfen. Außerdem fördert Ingwer die Durchblutung, was sich im Zuge dessen ebenso gut auf die sexuelle Leistungsfähigkeit auswirkt.

Knoblauch: Das scharfe Knöllchen reguliert den Blutdruck und das Blutfett Die schwefelhaltigen Substanzen im Knoblauch sorgen für erweiterte Blutgefäße im Körper und eine ganzheitlich verstärkte gute Durchblutung.

Lachs: Lachs und andere Fischsorten wie zum Beispiel Thunfisch oder Hering sind besonders reichhaltig an Omega-3-Fettsäuren. Diese „guten“ Fette sind gesund und wichtig für die Durchblutung.

Muskatnuss: Nicht zuletzt wegen der anregenden Wirkung kennt und schätzt man Muskat in ganz Europa schon seit dem 16. Jahrhundert. Im Mittelalter würzte man Milch und Wein damit, um die Lust auf die Liebe zu wecken. Heute weiß man, warum: Der Hauptwirkstoff Myristicin im Muskat wirkt stimulierend auf die Libido. Die Gewürznuss regt außerdem die Lust an haben Forscher nachgewiesen.

Spargel: Schon in der Antikzeit wurde den Stangen eine lustfördende Wirkung nachgesagt. Im ayurvedischen Therapiefeld wird Spargel zur Luststeigerung eingesetzt.

Fazit: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen!

Ob ein Mehr an Sex in einer Partnerschaft auch automatisch mehr Glück bedeutet, haben kanadische Forscher nun in drei Studien untersucht. Insgesamt haben daran mehr als 30.000 Personen teilgenommen. Die entscheidende Frage war dabei, ob und wie die Häufigkeit der Sexualität das Wohlbefinden der Partner beeinflussen kann.

Man kam zu einem klaren Ergebnis in den Studien: Paare sollten sich keineswegs unter Druck setzen lassen, um möglichst oft gemeinsamen Sex zu haben. Viel entscheidender sei es, die zwischenmenschlichen Gefühle in der Beziehung zu festigen. Selbstverständlich sollte dabei das Körperliche nicht auf der Strecke bleiben, denn Sex ist wichtig und fördert die Beziehung. Regelmäßig Sex zu haben sei umso besser.

Wie in vielen anderen Bereichen im Leben gilt auch hier letztlich: Qualität steht vor der Quantität. Erst guter Sex macht uns richtig glücklich!