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Bild Eisen 

BIOVERFÜGBARKEIT

Vorkommen

Die Aufnahme von genügend Eisen aus der Nahrung hängt von der Bioverfügbarkeit des Eisens im jeweiligen Lebensmittel ab. Unter Bioverfügbarkeit versteht man das Maß, in dem der Körper das vorliegende Eisen aus der Nahrung aufnehmen und verwerten kann.[1]

Wertigkeit

Man unterscheidet biochemisch zwischen zwei- und dreiwertigem Eisen. Bei Eisen (II)-Verbindungen (FE++) liegt das Eisen zweiwertig vor, d.h. es kann zwei Elektronen abgeben. Sauerstoff ist zweiwertig und kann somit zwei Elektronen aufnehmen. Zweiwertiges Eisen besitzt eine höhere Bioverfügbarkeit mit ca. 20 %.

Eisen(III)-Verbindungen (FE+++) können drei Elektronen abgeben, während Sauerstoff aber nur zwei Elektronen „braucht“.[2] Mit etwa 2-8 % hat das dreiwertige Eisen eine geringere Bioverfügbarkeit.[3]



[1] https://vebu.de/themen/gesundheit/naehrstoffe/eisen.

[2] Bundesinstitut für Risikobewertung, Zufuhr von Eisen durch Nahrungsergänzungsmittel, Stand: 26.02.2015.

[3] http://www.lebensmittellexikon.de/e0000180.php.