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Eisen hat zahlreiche Funktionen in unserem Körper: 

Im Körper

Eisen ist Bestandteil des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin), der roten Blutkörperchen (Erythrozyten), im Sauerstoffdepot der Muskeln (Myoglobin), im Knochenmark sowie in Milz und Leber. Ferner ist Eisen am Aufbau verschiedener Enzymsysteme beteiligt und ist ein zentrales Element für Oxidationsabläufe der Zellen. Der Mineralstoff Eisen trägt maßgeblich zur zellulären Immunabwehr bei und spielt eine besonders große Rolle beim Schutz vor Infektionen. Bei einem gesunden Menschen beträgt das Gesamtkörpereisen ca. 3,5-5 g Eisen und ist auf verschiedene Gruppen verteilt wie Funktionseisen, Transporteisen und Depoteisen.[1]

Eisen für unser Gehirn 

Um geistig fit zu bleiben, benötigt auch unser Kopf das wichtige Spurenelement. Vor allem bei Neugeborenen ist es für die Entwicklung des Gehirns von Bedeutung. Erst nach den ersten vier Monaten kann das Neugeborene selbstständig Eisen bilden.

modernen Psychologie Gesichtszüge Vektor

In allen Lebensphasen 

Nicht nur für Kinder und Jugendliche sondern gleichermaßen auch für Erwachsene ist der Mineralstoff Eisen sehr wichtig. Eisen unterstützt die Konzentrations- und Aufmerksamkeitsfähigkeit, die gerade in der Schule und im Beruf ungemein wichtig ist.

Darüber hinaus ist Eisen Baustein eines Enzyms, das den sehr bekannten Neurotransmitter Dopamin im Gehirn herstellt. Dieser Botenstoff ist an unserer Stimmung, Aufmerksamkeit, Schlaf, dem Lernen, motorischer Aktivität und unserem Verhalten beteiligt. Kommt es zu einem Eisenmangel, wird weniger Dopamin produziert und das Enzym kann nicht mehr richtig arbeiten. Dies kann oft ernst zu nehmende Folgen haben. Insbesondere wird mit einem Dopamin- und Eisenmangel RLS (Restless-Legs-Syndrom) oder ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung) in Verbindung gebracht. 


[1] Löffler G., Petrides P., Biochemie und Pathobiochemie, 2003.