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ENTWICKLUNG DES KINDES

Die kindliche Entwicklung in 40 Wochen

In nur 40 Schwangerschaftswochen entwickelt sich der Embryo zu einem Baby, wobei jeder neue Monat einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung darstellt. Folgende Tabelle fasst die wichtigsten Entwicklungsschritte zusammen.


Kindliche Entwicklung bis zum 10. Schwangerschaftsmonat [1]


Vorsorgeuntersuchungen und Pränataldiagnostik
 

"Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen werden die Entwicklung des Kindes und die Gesundheit der Mutter überprüft, um Risiken oder Probleme frühzeitig zu erkennen. Auch der Partner kann auf Wunsch bei der ärztlichen Untersuchung teilnehmen. Fast alle Vorsorgeuntersuchungen können sowohl von Ärzten als auch von Hebammen durchgeführt werden. Ausnahme ist der Ultraschall, dieser darf nur von einem Arzt durchgeführt werden."

 

Bis zur 32. Schwangerschaftswoche finden die Vorsorgeuntersuchungen einmal monatlich und danach alle 14 Tage statt. Bei jeder Vorsorgeuntersuchung werden Blutdruck und Gewicht der Schwangeren erfasst sowie eine Analyse des Urins vorgenommen und die Gebärmutter ertastet. Außerdem wird die Lage des Kindes untersucht und seine Herztöne bestimmt.

Bei der ersten Untersuchung erhält die werdende Mutter ihren Mutterpass. Dort werden die Untersuchungsergebnisse und Behandlungen während der Schwangerschaft eingetragen. Dank des Mutterpasses kann die Schwangere selbst prüfen, welche Vorsorgeuntersuchungen notwendig sind.

Die Pränataldiagnostik gehört nicht zu den normalen Vorsorgeuntersuchungen, wird aber empfohlen wenn gesundheitliche oder familiäre Risiken vorliegen. Eine Methode der nicht invasiven Pränataldiagnostik ist der Ersttrimester-Test. Hierbei wird anhand von Blut- und Ultraschalluntersuchungen errechnet, ob ein statistisch erhöhtes Risiko für eine Abweichung der Chromosomen besteht. Ärzte, die eine genetische Untersuchung und invasive Untersuchungsmethoden empfehlen, müssen die Schwangere über Risiken, Art und Umfang der Untersuchung sowie das mögliche Auftreten von psychischen Belastungen aufklären.[2]

Tipp: Informieren Sie sich im Vorfeld bei ihrer Krankenkasse welche Leistungen übernommen werden.

 

 


 

[1] Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA),“Rundum: Schwangerschaft und Geburt“ 2014 S. 8-46
[2] www.familienplanung.de/schwangerschaft/schwangerschaftsvorsorge-und-begleitung/vorsorge-zur-sicherheit/ (Stand: 01.06.2015)